EU-Influencer, die dritte
Zum dritten Mal in Folge bin ich von der Brüsseler Consulting-Agentur ZN in die viel beachtete Liste der EU-Influencer aufgenommen worden.
…Zum dritten Mal in Folge bin ich von der Brüsseler Consulting-Agentur ZN in die viel beachtete Liste der EU-Influencer aufgenommen worden.
…Bundeskanzler Merz hat sich im Streit um das künftige EU-Budget an die Spitze der „Sparsamen“ gestellt. Bei der Nato war er nicht so geizig. – Ein Kommentar für die „taz“
…Beim „taz Lab“ in Berlin habe ich mit zwei anderen Auslandskorrespondenten über die Krise der EU diskutiert.
…Kanzler Merz ist seit fast einem Jahr im Amt. Unter „deutscher Führung“ solle die EU stärker und unabhängiger werden, kündigte der CDU-Chef im Mai 2025 vollmundig an. Was ist daraus geworden?
…Das war das Thema einer Podiumsdiskussion in der Europäischen Akademie Berlin. Dabei habe ich die These vertreten, daß das Fundament der europäischen Einigung ins Wanken geraten ist – wegen US-Präsident Trump, aber auch aus anderen, internen Gründen.
…Eine Kolumne für die „Berliner Zeitung“ zu den Drohungen von US-Präsident Trump gegen Grönland, Dänemark und die europäischen Nato-Mitglieder
…Wie reagiert die EU auf die US-Sanktionen gegen T. Breton und europäische Internet-Aktivisten? Dazu hat mich die Anadolu Agency (AA) befragt – und einige Zitate veröffentlicht.
…Der EU-Gipfel konnte sich nicht auf den umstrittenen Zugriff auf russisches Vermögen einigen. Dennoch erhielt Kiew die Zusage für neue Milliardenhilfen bis 2027. – Ein Gastbeitrag für die „Berliner Zeitung“
…Auch in diesem Jahr hat mich die Brüsseler Social Media-Agentur ZN Consulting in die viel beachtete Liste der EU-Influencer aufgenommen. In der Kategorie „X“ (vormals Twitter) rangiere ich auf Platz 19 von 50 – und bin offenbar der einzige Deutsche! Vermutlich liegt es u.a. daran, daß ich auch auf English tweete. Wer mir folgen möchte, mein X-Handle lautet @lostineu. Die ganze Liste steht hier (Link zu ZN Consulting)
Die Politik des französischen Staatschefs ist aus deutscher und europäischer Sicht alternativlos. Dass er keine Mehrheit mehr hat und schon wieder den Premierminister auswechseln muss, löst zwar große Sorgen aus, bewirkt aber kein Umdenken. – Eine Kolumne im Makroskop
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